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21.03.2016 - LPGA Tour: 4. Runde JTBC Founders Cup Ko Zweite, Kim gewinnt klar

Die Finalrunde des JTBC Founders Cup, ausgetragen in Phoenix, Arizona, verlief ganz nach den Vorstellungen einer Koreanerin. Die Nummer eins der Weltrangliste spielte nochmals eine tolle Runde, kam jedoch +über den Zweiten Platz nicht hinaus. Die einzige im Feld verbliebene Deutsche kam leider vom hinteren Teil des Leaderboards nicht mehr weg.

Ko

Lydia Ko kämpfte zwar, doch mehr als der zweite Platz war nicht drin © Stoertebek

Lydia Ko begann das Finale zwar mit einem Bogey, das wirkte aber mehr wie ein Weckruf. Danach drehte die Neuseeländerin richtig auf, notierte acht Birdies, davon vier in Folge auf den zweiten neun Löchern und brachte eine 65 (-7) ins Clubhaus. Ihr Gesamtergebnis von 22 unter Par reichte jedoch nur zum alleinigen zweiten Platz. Der Star der Veranstaltung war nämlich ohne Zweifel Sei Young Kim. Nicht nur, dass die Koreanerin zum Abschluss eine makellose 62 (-10), sie stellte auch mit 27 unter Par den Turnierrekord von Annika Sorenstam, aufgestellt 2001, und trug sich mit ihrem vierten Titelgewinn ihrer Karriere auch in die Geschichtsbücher ein. Mit acht Birdies und einem Eagle auf der Scorekarte hatte die Koreanerin am Ende fünf Schläge Vorsprung vor der Zweiten. Durch ihre dritte 68 (-4) und der zweiten in Folge spielte sich Jacqui Concolino mit 20 unter Par auf den alleinigen dritten Platz.

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Caroline Masson konnte sich auch im Finale nicht mehr wesentlich verbessern © Stoertebek

Stacy Lewis fiel trotz einer 70er Runde (-2) und insgesamt 19 unter Par vom zweiten auf den vierten Rang zurück. Hier ist u.a. auch Paula Creamer zu finden, die eine 68 (-4) nach Hause brachte. Na Yeon Choi verbesserte sich dagegen durch eine 67 (-5) und 15 unter Par vom 31. auf den geteilten 23. Platz. Caroline Masson brachte zwar eine 70er Runde (-2) ins Clubhaus, kam aber vom hinteren Teil des Leaderboards nicht mehr weg. Mit insgesamt neun unter Par ging es für die Gladbeckerin nur vom 53. auf den geteilten 50. Platz nach oben. Sandra Gal hatte bereits am Freitag den Cut deutlich verpasst.

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